Aus Wandmalereien aus dem 4.Jahrhundert nach Chr. ist bekannt, dass es schon in der Antike Bikinis gab. Ob sie damals schon zur Bademode gehörten oder Sportkleidung waren, ist unklar. Im 20. Jahrhundert wurde der Bikini dann fester Bestandteil der Bademode und man erfand mit der Zeit immer wieder neue Variationen. So beispielsweise den Monokini. Streng gesehen, ist es eigentlich ein Bikini ohne Oberteil. Heute verstehen wir allerdings darunter einen Bikini mit einer Verbindung zwischen Ober- und Unterteil. Daneben gibt es den Tankini. Wie man aus seinem Namen ableiten kann, ist das Oberteil eher wie ein Tank-Top gearbeitet, welcher auch noch einen Teil des Bauches bedeckt. Neben der Oberteil-Form, kann auch die Höschenform variieren.
Vom String über Pantys bis Hotpants oder gar Röcke. Bikinis und Badeanzüge werden gern mit einem Pareo kombiniert. Das sind Tücher die um die Hüften geknotet und so zu einem luftigen Rock werden und bei einem Strandspaziergang oder einem Drink an der Strandbar, so manche Problemzone geschickt verdeckt. Der Bikini hat auch so manch anderen neuen Begriff produziert. So beispielsweise die Bikinifigur, die tadellos sein sollte. Jedoch sind die Frauen mittlerweile so selbstbewusst, dass selbst Mollige sich in einem Bikini wohl fühlen. Der Bikini ist hervorragend zum Schwimmen und Sonnen am Strand geeignet, jedoch weniger zum sportlichen Schwimmen. Hier sind Badeanzüge, bei denen nichts verrutscht, immer noch der Renner.
Auch interessant
